Pole Dance Figuren Guide 2026

Pole Dance Figuren Guide 2026 - Louspolewearstudios
Louisa – Gründerin von Lou's Polewear Studios
Autorin dieses Beitrags
Louisa – Gründerin & Designerin
Louisa trainiert regelmäßig im La Belle Pole Dance Studio in Hannover und kennt jede hier vorgestellte Figur aus der eigenen Praxis — vom ersten Fireman Spin bis zum Jade Split.

Die erste Drehung an der Stange vergisst du nie. Was danach kommt, ist eine Reise durch immer neue Pole Dance Figuren, die dich gleichzeitig stärker, beweglicher und selbstbewusster machen.

Hier findest du eine kompakte Übersicht der wichtigsten Pole Figuren — sortiert nach Level, mit den gängigen Namen und konkreten Tipps, was du für welche Figur brauchst. Egal ob du gerade anfängst oder schon kopfüber hängst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Pole Dance Figuren werden in Level eingeteilt: Level 1 (Beginner), Level 2 (Intermediate) und Advanced
  • Anfänger-Figuren wie Fireman Spin, Chair Spin und Cradle brauchen keine Vorkenntnisse
  • Kopfüber-Figuren (Inverts) kommen ab Level 2 — Kraftaufbau vorher ist essenziell
  • Spins sind die Grundlage: erst Static Mode lernen, dann Spinning
  • Für Shootings eignen sich besonders Jade Split, Allegra und Superman — auch Anfänger-Figuren sehen im richtigen Licht spektakulär aus
  • Kurze Shorts und Hautkontakt sind für Grip bei den meisten Figuren Pflicht

Pole Dance Figuren für Anfänger: Level 1 Basics

Wenn du gerade erst mit Pole Dance für Anfänger startest, beginnt alles mit ein paar Grundfiguren die dein Körpergefühl an der Stange aufbauen. Pole Dance Figuren Level 1 setzen keine Vorkenntnisse voraus — du brauchst weder Spagat noch Klimmzug-Kraft. Was du brauchst: Grip, Geduld und die richtige Kleidung.

Die wichtigsten Pole Dance Anfänger Figuren im Überblick:

Fireman Spin — Die erste Figur, die fast jeder lernt. Du greifst die Stange mit beiden Händen, springst leicht ab und drehst dich mit beiden Beinen um die Pole. Sieht elegant aus, fühlt sich am Anfang chaotisch an, wird schnell zur zweiten Natur.

Chair Spin — Du hebst die Knie im Sitzen nach oben während du dich um die Stange drehst. Eine der fotogensten Beginner Pole Dance Figuren und gleichzeitig ein gutes Krafttraining für den Core.

Front Hook / Back Hook — Du hakst ein Bein um die Stange und lehnst dich nach hinten. Das trainiert Vertrauen in den Grip deiner Beine — eine Fähigkeit, die du für alles Weitere brauchst.

Cradle Spin — Eine fließende Drehung, bei der du seitlich an der Stange hängst. Kombiniert Arm- und Beinkraft und ist der perfekte Übergang zu komplexeren Spins.

💡 Tipp für den Einstieg:
Fang im Static Mode an — die Stange steht still, du drehst dich. Das gibt dir Kontrolle über Geschwindigkeit und Ausstieg. Spinning Mode kommt später, wenn die Grundfiguren sitzen.

Kleidung, die jede Figur mitmacht

Grip, Passform, Bewegungsfreiheit — entwickelt im Studio.

Zur Kollektion →

Pole Dance Figuren Intermediate und Advanced

Ab Pole Dance Figuren Level 2 wird es kopfüber. Der Sprung von Level 1 zu Intermediate ist der größte im gesamten Pole-Training, weil du lernst, dein Körpergewicht komplett mit den Armen zu halten und dich umzudrehen. Das braucht Kraft, Technik und mentale Überwindung — kein Trick lässt sich hier abkürzen.

Die wichtigsten Pole Dance Figuren Intermediate:

Basic Invert — Deine erste Pole Dance kopfüber Figur. Du ziehst dich an der Stange hoch und bringst die Beine über den Kopf. Der Moment, in dem das zum ersten Mal klappt, ist unvergesslich. Voraussetzung: sauberer Shoulder Mount oder genug Armkraft für einen kontrollierten Aufstieg.

Crucifix / Kreuz — Du hängst mit gespreizten Armen kopfüber, gehalten durch Knie- und Oberschenkelgrip. Sieht spektakulär aus und trainiert Vertrauen in den Beinhalt.

Butterfly — Eine der ikonischsten Figuren: du hängst seitlich mit gespreizten Beinen an der Stange, gehalten durch Oberschenkel- und Hüftgrip. Für diese Figur brauchst du viel Hautkontakt — lange Hosen funktionieren hier nicht.

Pole Dance Figuren Advanced wie Jade Split, Allegra und Superman erfordern Monate bis Jahre an Vorbereitung. Hier kommt alles zusammen: Kraft, Flexibilität, Grip und Technik. Advanced-Figuren sollten ausschließlich unter Anleitung in einem Studio gelernt werden — YouTube-Tutorials reichen dafür nicht.

⚠️ Sicherheit bei Inverts:
Kopfüber-Figuren nie alleine üben, besonders am Anfang. Ein Spotter oder eine Crashmatte sind Pflicht. Unsichere Landungen können zu ernsten Verletzungen führen.

Pole Dance Spins und Übungen: Grundbewegungen verstehen

Pole Dance Spins sind die Grundlage für fast alles, was an der Stange passiert. Bevor du Figuren hältst, lernst du dich zu drehen — und das ist technisch anspruchsvoller als es aussieht. Jeder Spin hat einen Einstieg, eine Flugphase und einen sauberen Ausstieg. Das zu kontrollieren erfordert Pole Dance Übungen, die Grip, Armkraft und Koordination gleichzeitig trainieren.

Die wichtigsten Pole Dance Moves zum Start: Fireman Spin, Chair Spin, Back Spin, Front Spin und der Carousel Spin. Jeder davon trainiert unterschiedliche Muskelgruppen und Grip-Punkte. Im Static Mode lernst du die Technik, im Spinning Mode kommt die Fliehkraft dazu — das verändert das Gefühl komplett.

Neben den Figuren an der Stange gehören Poledance Übungen am Boden zum Training: Liegestütze für Armkraft, Planks für den Core, Dehnübungen für Splits und Backbends. Ein gutes Pole Dance Training kombiniert beides — Stange und Conditioning. Für Bodenübungen und Floorwork-Elemente sind Knieschoner eine sinnvolle Ergänzung, besonders bei Slides und Transitions.

Pole Dance Figuren für Shooting: die fotogensten Posen

Ob für Instagram, ein professionelles Fotoshooting oder als Erinnerung an einen Meilenstein im Training — manche Pole Dance Figuren für Shooting sehen einfach spektakulärer aus als andere. Das Gute: auch Beginner Pole Dance Figuren für Shooting können mit dem richtigen Winkel und guter Beleuchtung unglaublich wirken.

Für Anfänger eignen sich der Chair Spin (eingefroren im höchsten Punkt), der Front Hook mit Rückbeuge und der Cradle als Shooting-Figuren. Ab Intermediate werden Butterfly, Jade Split und Allegra zu den Klassikern, weil sie Linien erzeugen die auf Fotos sofort ins Auge fallen. Tipp: Trage beim Shooting Kleidung die deine Linien betont — kurze Shorts und ein Bodysuit sind die beliebteste Kombination, weil sie gleichzeitig Grip liefern und visuell clean wirken.

Pole Dance Figuren: Namen und Übersicht

Bei den Pole Dance Figuren Namen herrscht international ein ziemliches Durcheinander — dieselbe Figur heißt je nach Studio, Land und Verband anders. Die gängigsten Pole Figuren Namen stammen aus dem Englischen und werden auch in deutschen Studios so verwendet. Hier eine kompakte Pole Dance Figuren Übersicht nach Level:

Level 1 (Beginner):
Fireman Spin, Chair Spin, Back Hook, Front Hook, Cradle Spin, Carousel, Body Wave, Pole Walk
Level 2 (Intermediate):
Basic Invert, Crucifix, Butterfly, Gemini, Scorpio, Inside Leg Hang, Shoulder Mount, Brass Monkey
Level 3+ (Advanced):
Jade Split, Allegra, Superman, Iron X, Ayesha, Dragon Flag, Phoenix, Janeiro

Die Einteilung variiert von Studio zu Studio, und manche Figuren tragen regionale Alternativnamen. In Kursen und Wettbewerben sind die englischen Bezeichnungen aber Standard. Wenn du Pole Dance lernen willst, hilft es, die Namen früh zu kennen — so verstehst du Anleitungen in Kursen, Online-Tutorials und Community-Foren sofort.

Welche Poledance Figuren du als nächstes lernst, hängt von deinem aktuellen Level ab. Wenn du gerade startest, konzentriere dich auf die Level-1-Basics und arbeite an deinem Grip und deiner Armkraft. Der Rest kommt mit der Zeit — und mit der richtigen Ausrüstung. Kurze Shorts und ein eng anliegendes Top sind für die meisten Figuren Pflicht, weil du ohne Hautkontakt an der Stange keinen Halt bekommst.

Bereit für deine erste Figur?

Entdecke Polewear, die mit dir performt — nicht gegen dich.

Jetzt entdecken →
Zusammenfassung
  • Level 1: Fireman Spin, Chair Spin, Cradle, Hooks — keine Vorkenntnisse nötig
  • Level 2: Inverts, Butterfly, Crucifix — Kraft und Technik als Voraussetzung
  • Advanced: Jade Split, Allegra, Superman — nur unter Anleitung im Studio
  • Spins immer zuerst im Static Mode lernen, dann Spinning
  • Für Shootings: auch Anfänger-Figuren wirken im richtigen Licht spektakulär
  • Hautkontakt = Grip: kurze Shorts und eng anliegende Tops sind Pflicht
"Jede Figur, die du heute nicht kannst, ist eine Figur, auf die du dich morgen freuen darfst."

FAQ